
Der erste Surfkurs dauert bei uns auf Siargao zwei Stunden. Ein paar Minuten am Strand, dann geht es in kleine Wellen, mit einem Surflehrer, der die ganze Zeit bei dir bleibt und das Board im richtigen Moment in die Welle schiebt. Das erste Aufstehen klappt bei uns meistens schon in der ersten Stunde, versprechen können wir es aber niemandem.
Zur Frage, ob du schwimmen können musst: Einen einheitlichen Standard von einem Surfverband oder einer Rettungsorganisation haben wir nicht gefunden. Wir bitten darum, dass du dich im tiefen Wasser wohlfühlst und dass du dem Surflehrer vorab sagst, wenn du Bedenken hast.
Was in der ersten Surfstunde passiert, Schritt für Schritt
Der Ablauf ist immer gleich, die Details hängen vom Meer an diesem Morgen ab.
- Du schickst Michael eine WhatsApp mit Tag, Uhrzeit und Level. Am Morgen des Kurses wählt der Surflehrer den Spot nach Level, Gezeiten und Wind und sagt dir, wo ihr euch trefft. Einen festen Treffpunkt gibt es nicht.
- Ein paar Minuten am Strand: wie du auf dem Board liegst, wie du paddelst, wie du aufstehst.
- Ihr geht gemeinsam ins Wasser, in kleine Wellen. Der Surflehrer bleibt bis zum Ende der Stunde bei dir.
- Er schiebt das Board im richtigen Moment in die Welle. Ab da liegt das Aufstehen bei dir.
- Nach jeder Welle paddelst du zurück zum Surflehrer, bekommst eine kurze Korrektur und versuchst es noch einmal.
- Am Ende der Stunde wird bezahlt.
Ein Kurs von zwei Stunden kostet bei uns ₱1.200, Board inklusive. An Tagen mit guten Wellen, wenn es mit dem Boot zu einem Spot vor der Küste geht, kommen ₱300 dazu. Mehr dazu auf der Preisseite, und wie der Kurs für Kinder und Erwachsene aufgebaut ist, steht auf der Seite zu den Surfkursen.
Zum ersten Aufstehen: Das ist unsere Beobachtung aus dem Wasser. Eine Studie oder eine Fachorganisation mit einer Zahl zur Zeit bis zum ersten Aufstehen haben wir nicht gefunden. Auch wenn es beim ersten Mal nicht klappt, ist die Stunde nicht verloren. Du paddelst, fällst, kommst zurück, und in zwei Stunden auf dem Wasser gibt es viele solcher Runden.
Muss man schwimmen können? Und wie fit?
Wir haben bei Surf- und Rettungsorganisationen nach einer offiziellen Schwimmvoraussetzung vor dem Kurs oder einer Mindestdistanz gesucht und keine gefunden.
Bei uns reicht es, sich im tiefen Wasser wohlzufühlen, an der Oberfläche zu treiben und nach einem Sturz wieder aufzutauchen. Das Board schwimmt und hängt per Leash am Knöchel, und der Surflehrer ist neben dir. Wenn du vor tiefem Wasser Respekt hast, schreib das schon in die WhatsApp, denn der Surflehrer wählt den Spot am Morgen nach deinem Level.
Fitness: Laut einer systematischen Übersicht von 2024 in der Zeitschrift Sensors besteht Surfen vor allem aus Paddeln und Warten, dazwischen kurze, intensive Belastungen auf der Welle. Die Übersicht untersuchte Wettkampf- und Trainingssurfer, keine Anfänger. In der ersten Stunde geht nach unserer Beobachtung im Wasser der größte Teil der Kraft ins Paddeln, in Schultern und Armen. Spitzensport-Fitness brauchst du nicht, denn zwischen den Wellen ruhst du dich auf dem Board aus. Surfing England, der nationale Surfverband Englands, empfiehlt vor dem Einstieg ein sanftes Aufwärmen. Schulter- oder Rückenbeschwerden sagst du dem Surflehrer am besten vorher.
Das Pop-up und welches Board für Anfänger passt
Das Pop-up ist das Aufstehen aus der Bauchlage. Grob beschrieben: Du liegst auf dem Bauch und paddelst, und sobald die Welle dich packt, setzt du die Handflächen neben der Brust auf, drückst dich hoch, ziehst die Füße in einer Bewegung aufs Board und schaust nach vorn. Der Fehler, den wir am häufigsten korrigieren, ist der Blick nach unten: Wer auf die Füße schaut, fällt.
Laut der Anleitung von Surfing England übst du die Abfolge zuerst am Sand und gehst erst ins Wasser, wenn sie fließt. In dieser Phase trainierst du im Schaum bereits gebrochener Wellen, große Wellen oder Wasser tiefer als bis zur Hüfte sind dafür nicht nötig. Bei uns ist das Üben am Sand genau die paar Minuten zu Beginn der Stunde.
Dieselbe Organisation empfiehlt Anfängern ein großes, stabiles Board, am besten ein Soft Top, also ein Board mit Schaumstoffoberfläche. Auf einer anderen Seite bezeichnet sie ein Longboard ab neun Fuß Länge als geeignet für Anfänger, ebenso ein Funboard von sieben bis acht Fuß für Neulinge. Je mehr Volumen ein Board hat, desto leichter paddelst du und fängst Wellen. Der zweite Grund ist unser eigener: Laut den Studien im nächsten Abschnitt ist das eigene Board die häufigste Ursache einer Verletzung, und eine Schaumstoffoberfläche fängt einen Teil des Schlags ab.
Riff, Schnitte und Seeigel: wie Verletzungen wirklich entstehen
In einer Online-Umfrage unter Surfern, veröffentlicht 2002 (Nathanson u. a., 1.348 Teilnehmende und 1.237 akute Verletzungen), machten Schnitte 42 % der akuten Verletzungen aus, Prellungen 13 %, Verstauchungen und Zerrungen 12 % und Brüche 8 %. Und was hat die Verletzung verursacht? Das eigene Board in 55 % der Fälle, das Board eines anderen Surfers in 12 % und der Meeresboden in 17 %. Die Teilnehmenden haben freiwillig mitgemacht, und es ist keine Stichprobe von Anfängern.
Eine systematische Übersicht von 2020 (McArthur u. a., 19 Studien) kam zu einem ähnlichen Ergebnis. Hautverletzungen machten 46,0 % der Verletzungen aus, und der häufigste Mechanismus war ein Schlag vom eigenen Board: 38,6 % insgesamt und 73,4 % allein bei Daten aus medizinischen Einrichtungen. Die Übersicht deckt unterschiedliche Gruppen ab, vom Wettkampfsurfer bis zum Freizeitsurfer, deshalb lassen sich daraus keine Prozentwerte für Anfänger ableiten.
Der Untergrund macht einen Unterschied. In einer Studie mit Surfern bei 32 Wettkämpfen (Nathanson u. a., 2007) war das Verletzungsrisiko über Riff oder Fels 2,6-mal so hoch wie über Sand, und in Wellen auf Kopfhöhe oder größer 2,4-mal so hoch wie in kleineren Wellen. Das sind Wettkampfsurfer, deshalb nehmen wir aus dieser Studie nur die Richtung mit. Jede Welle rund um General Luna bricht über einem Riff, auch die, die sich wie ein Strand anfühlen. Deshalb wählen wir den Spot jeden Morgen neu; wie das funktioniert, steht im Ratgeber zu Spots für Anfänger. An Cloud 9 sind seit Juli 2025 keine Kurse für Anfänger mehr erlaubt. Wer die Regel erlassen hat, konnten wir nicht klären.
Schnitt am Riff
Eine offizielle medizinische Quelle für die Erstversorgung eines Riffschnitts haben wir nicht, deshalb hier nur das allgemeine Prinzip: Blutung stoppen, mit sauberem Wasser spülen und prüfen, ob Korallensplitter in der Wunde geblieben sind. Alles Weitere überlässt du besser einem Arzt. Laut CDC erkranken manche Menschen an einer Vibrio-Infektion, nachdem eine offene Wunde mit Küstenwasser in Kontakt kam. Die Anzeichen sind Fieber, Rötung, Schmerz, Schwellung, Wärme, Verfärbung und Flüssigkeit aus der Wunde. Die CDC schreibt, dass man bei solchen Anzeichen sofort zum Arzt oder in die Notaufnahme gehen soll, ohne zu warten, und schreibt, dass bei einer Infektion mit V. vulnificus etwa jeder fünfte Erkrankte stirbt. Unser Zusatz: Sag dem Arzt, dass die Wunde mit Meerwasser in Kontakt kam.
Seeigel
Laut dem medizinischen Handbuch MSD (Stand Januar 2025) sollten Seeigelstacheln sofort entfernt werden. Essig löst die meisten auf, mehrere Essigbäder oder Essigkompressen können ausreichen. Ein heißes Wasserbad lindert den Schmerz oft. Tief steckende Stacheln müssen unter Umständen chirurgisch entfernt werden. Eine Übersichtsarbeit von 2019 im Journal of Dermatological Treatment ergänzt, dass im Körper verbliebene Stacheln ein Granulom verursachen können, in der Nähe tiefer Strukturen auch eine Gelenkentzündung und eine Sehnenscheidenentzündung. Deshalb wird empfohlen, dass ein Arzt alle Stacheln entfernt.
Was du zum Surfkurs mitbringst und wie du dich vor der Sonne schützt
Laut Skin Cancer Foundation sollte Sonnencreme breitbandig (broad spectrum) sein und mindestens LSF 30 haben. Bei langen Aufenthalten im Freien empfiehlt die Organisation LSF 50 oder mehr und wasserfest. Du trägst etwa eine Unze auf den ganzen Körper auf, ungefähr ein Schnapsglas voll, und wiederholst das alle zwei Stunden und sofort nach dem Schwimmen. Wasserfest heißt: bis zu 40 Minuten im Wasser wirksam, und die Skin Cancer Foundation betont, dass keine Sonnencreme komplett wasserfest ist. In einem Kurs von zwei Stunden bist du die meiste Zeit im Wasser, die Creme allein hält also nicht bis zum Ende. Dazu kommen Schatten, Kleidung, Hut und Sonnenbrille.
Laut Weltgesundheitsorganisation sollte man sich bei einem UV-Index ab 8 zur Mittagszeit nicht im Freien aufhalten, und Shirt, Sonnencreme und Hut sind ein Muss. Der tägliche UV-Index gibt den Spitzenwert in den vier Stunden rund um den Sonnenhöchststand an. Einen offiziellen UV-Wert für Siargao haben wir nicht gefunden, geh also besser davon aus, dass die Sonne in diesen Stunden stark ist. Ein Rashguard deckt Schultern und Rücken ab, und ihn musst du nicht alle zwei Stunden neu eincremen.
Für den Begriff „riffsicher“ haben wir keine einheitliche offizielle Definition gefunden. Laut NPR hat Palau 2018 ein Gesetz verabschiedet, das Sonnencremes mit einer von zehn Chemikalien verbietet, darunter Oxybenzon und Octinoxat, in Kraft ab 2020. Lies die Zutatenliste und verlass dich nicht darauf, dass ein Aufdruck auf der Verpackung etwas garantiert.
| Was du mitbringst | Warum |
|---|---|
| Badehose oder Badeanzug | Die Basis. Darüber ein Rashguard, falls vorhanden. |
| Riffsichere Sonnencreme | Breitbandig und wasserfest. Prüf in der Zutatenliste, dass kein Oxybenzon oder Octinoxat drin ist, und trag mehr auf, als dir nötig scheint. |
| Rashguard oder langärmeliges Shirt | Schutz vor der Sonne und vor Reibung am Board. |
| Wasser | Vor und nach dem Kurs trinken. |
| Handtuch | Für danach. |
| Surfboard | Brauchst du nicht mitzubringen. Ist im Kurs enthalten. |
Den Kurs auf Englisch buchen und was du im Wasser hörst
Grundkenntnisse in Englisch reichen. Der Kurs läuft auf einfachem Englisch, und die Wörter im Wasser wiederholen sich ständig. Der Button auf der Website öffnet eine WhatsApp an Michael mit fertiger Nachricht:
Hi Michael, I’d like to book a surf lesson with you.
Nachdem er geantwortet hat, ergänzt du Tag, Uhrzeit und Level. Ein vollständiges Beispiel: Tomorrow morning, we are two, we’ve never surfed before. Hier ein paar nützliche Formulierungen:
| Was du schreiben willst | Auf Englisch |
|---|---|
| Welcher Tag | Tomorrow / On Friday / On the 12th |
| Wann | In the morning / In the afternoon / Any time |
| Wie viele Personen | Just me / We are two |
| Welches Level | I’ve never surfed before / I can stand up already |
| Wo ihr euch trefft | Where do we meet? |
| Board inklusive | Is the board included? |
| Fahrt mit dem Boot | Are we going by boat? |
| Uhrzeit verschieben | Can we change the time? |
Im Wasser hörst du immer wieder dieselben paar Wörter:
| Wort | Was es bedeutet |
|---|---|
| Paddle | Mit den Armen paddeln |
| Stand up / Pop up | Auf dem Board aufstehen |
| Wait | Warten, diese Welle nehmen wir nicht |
| Go! | Jetzt, kräftig paddeln |
| Wave / Set | Welle / Serie von Wellen |
| Lineup | Der Bereich, in dem man auf Wellen wartet |
| Reef | Riff, der Untergrund unter der Welle |
| Look forward | Nach vorn schauen, nicht auf die Füße |
Und wenn etwas unklar ist, kannst du jederzeit fragen: Can you explain again? Die Surflehrer selbst lernst du auf der Seite der Surflehrer kennen.
Was du jede Schule fragst, bevor du buchst
Unsere Meinung: Such die Schule nach der Zahl der Schüler pro Surflehrer und der echten Zeit im Wasser aus, nicht nach dem Preis oder der Kurslänge in der Anzeige. In einer großen Gruppe mit langem Fußweg zum Strand bezahlst du fürs Warten. Eine Schule, die nicht sagt, wie viele Schüler sich einen Surflehrer teilen, solltest du nicht buchen.
Und die Meinung, die uns Geld kostet: Für den Einstieg reichen zwei Stunden, einen halben Tag brauchst du am Anfang nicht. Auf Anfrage bieten wir zwei Kurse am selben Tag an, morgens und nachmittags. Am ersten Tag würden wir trotzdem nicht beide buchen, außer du willst es unbedingt. Nach zwei Stunden Paddeln sind die meisten Anfänger schon müde.
| Was du fragst | Warum | Wie wir antworten |
|---|---|---|
| Wie viele Schüler pro Surflehrer? | Die Antwort bestimmt, wie viel Aufmerksamkeit und wie viele Schubser in die Welle du bekommst. | Ein eigener Surflehrer für die ganze Stunde, neben dir im Wasser. |
| Wie lange bist du im Wasser? | Die Kurslänge enthält auch Laufen und Warten. | Zwei Stunden, davon nur ein paar Minuten am Strand. |
| Welches Board bekommst du? | Ein großes, weiches Board passt besser zu Anfängern. | Das Board ist im Preis enthalten. Nach Typ und Größe kannst du Michael vorab per WhatsApp fragen. |
| Wer wählt den Spot, und wo trefft ihr euch? | Jede Welle hier bricht über einem Riff. | Der Surflehrer wählt jeden Morgen nach Level, Gezeiten und Wind und sagt dir per WhatsApp, wo ihr euch trefft. |
| Ist das Boot im Preis enthalten? | Damit am Ende keine Überraschung wartet. | An Tagen mit guten Wellen kommt ein Aufpreis dazu, wie oben beschrieben. |
| Wer ist der Surflehrer, und welche Zertifizierung hat er? | Damit du weißt, wer mit dir im Wasser ist. | Michael ist SISA-zertifiziert, Glenn hat die SISA-Lizenz Level 2. |
| Gibt es eine Versicherung? | Weil Verletzungen vorkommen. | Das steht nicht auf der Website, frag Michael deshalb direkt per WhatsApp. |
| Was passiert, wenn es keine Wellen gibt? | Das solltest du vor dem Bezahlen wissen. | Auch das steht nicht auf der Website. Frag Michael vor der Buchung. |
Vor der Buchung lohnt sich ein Blick auf die Seite zum Surfenlernen und in die häufigen Fragen, ob die Antwort schon dasteht.
Über die Autoren
Die Surflehrer von Surfing Sirago: Francis, Michael und Glenn, einheimische Surflehrer in General Luna. Michael (26) ist auf Siargao geboren und aufgewachsen und zertifizierter Surflehrer der Siargao Island Surfers Association (SISA). Glenn (38) surft seit seinem 17. Lebensjahr und hat die SISA-Lizenz Level 2. Für Fragen und Buchungen: WhatsApp an Michael, +63 950 304 3184.
Häufige Fragen
Muss man schwimmen können, um Surfen zu lernen?
Eine offizielle Regel eines Surf- oder Rettungsverbands haben wir nicht gefunden. Bei uns reicht es, sich im tiefen Wasser wohlzufühlen, und der Surflehrer bleibt die ganze Stunde bei dir.
Kann man schon in der ersten Stunde aufstehen?
Bei uns klappt das erste Aufstehen meistens schon in der ersten Stunde. Das ist unsere Beobachtung aus dem Wasser. Eine Zahl aus einer Studie dazu haben wir nicht gefunden, und jeder braucht unterschiedlich lange.
Wie lange dauert der Kurs und was ist enthalten?
Zwei Stunden inklusive Board, mit eigenem Surflehrer die ganze Zeit. Ein paar Minuten am Strand, dann geht es in kleine Wellen.
Was tut man bei einem Schnitt am Riff?
Blutung stoppen, mit sauberem Wasser spülen und die Wunde auf Korallensplitter prüfen. Laut CDC erkranken manche Menschen an einer Vibrio-Infektion, nachdem eine offene Wunde mit Küstenwasser in Kontakt kam. Bei Fieber, Rötung, Schwellung oder Schmerz gehst du deshalb sofort zum Arzt.
In welcher Sprache ist der Kurs?
Der Kurs läuft auf einfachem Englisch. Ein paar Wörter wie paddle, stand up, wait und go reichen.
Was bringt man zum Kurs mit?
Badesachen, riffsichere Sonnencreme, Wasser, Handtuch und, falls vorhanden, einen Rashguard oder ein langärmeliges Shirt. Das Board ist enthalten.
- Studie von Nathanson u. a. zu Verletzungen von Surfern, 2002
- Systematische Übersicht von McArthur u. a. zu akuten Surfverletzungen, 2020
- Studie von Nathanson u. a. zu Wettkampfsurfern, 2007
- CDC, Informationen zu Vibrio
- MSD Manual, Stiche von Seeigeln
- Übersichtsarbeit zu Seeigelverletzungen, 2019
- Skin Cancer Foundation, Sonnencreme
- Weltgesundheitsorganisation, UV-Index
- Surfing England, Anleitung zum Pop-up
- Surfing England, die Wahl des Surfboards
- NPR, Palau und das Verbot von Sonnencremes
- Systematische Übersicht in Sensors (2024) zu Bewegungsmustern beim Surfen